Monatsarchiv: November 2012

Planung geht weiter

Die Planungsunterlagen wurden diese Woche schon mal vorab an Richter Haus geschickt, um den Plansatz auf eventuelle Mehr- oder Minderkosten zu checken. Finden wir gut! Da kann man schon mal selbst kalkulieren, ob man im Finanzrahmen bleibt.

Unsere ursprüngliche Planung passt mit dem aktuellen Ansatz gut überein, lediglich die Treppe wollen wir anders positionieren (Mehrkosten wegen der erforderlichen Wange) sowie einen Wäscheschacht noch integrieren (Kosten für Kernbohrung, Rest als Eigenleistung).

Wir freuen uns auf alles Kommende.

Keiner will unser Land!

Der Brief ist da … mit dem Negativzeugnis der Gemeinde. Die verzichtet auf ihr Vorkaufsrecht. War uns zwar irgendwie klar, aber doch schön, wenn man das schwarz auf weiß hat. Leider hing da auch wieder eine Rechnung dran, aber daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Jeder will halt was vom “Kuchen” abhaben. Leider sehen wir uns in diesem Fall als Bäcker ;-)

Planung … Änderung … Ausgeplant

Auch wenn keine Beiträge von uns täglich erfolgen, sind wir nicht untätig. Pünktlich abends, wenn die Kinder Ruhe geben, treffen wir uns im Wohnzimmer, um wieder zu planen … den Grundriss, die Küche usw. Und immer wieder kommt man / frau auf neue Ideen. Das gefällt unserem Planer nicht so sehr. Aber wir bauen schließlich zum ersten (und hoffentlich letzten) Mal. Es soll ja zum Wohlfühlen schön werden.

Aber jetzt haben wir es hoffentlich. Mit ein paar Kompromissen, aber so ist das halt im Leben ;-)

Als nächstes werden die Pläne final erstellt, der Vermesser darf rechnen und dann werden alle Unterlagen für den Bauantrag zusammengestellt. Und dann heißt es wieder warten. Aber in dieser Zeit können wir uns ja an die Planung von EBK, Elektrik, Sanitär, Garten … machen.

Laterne, Laterne …

… Pünktlich zum Herbst mit seiner frühen Dunkelheit haben die ersten Laternen in unserer Stichstraße Einzug gefunden. Unserer Tochter ist das egal. Sie zieht lieber mit der tragbaren Laterne durch die Straßen (und Papa darf dann nicht die Ersatzbatterien vergessen, sonst wird es anstrengend ;-) .

Gleichzeitig stehen auf der Hauptstraße des Nachbar-Baufeldes schon die ersten Laternen schief … war wohl ein LKW stärker ?!

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Auskunft vom Bauamt

Die kleine Restunsicherheit bei den Plänen hinsichtlich der bebaubaren Fläche hat uns nicht in Ruhe gelassen. Also haben wir heute beim Bauamt angerufen. Wir hatten der netten Dame dort bereits im Juli einen Besuch abgestattet und hatten schon umfangreiche Infos. Leider fanden diese bei der Planung kein offenes Ohr und wurden somit nicht berücksichtigt. Schade!

Denn nach dem Telefonat heute wurde klar, nochmal rechnen und zeichnen. Die GRZ darf mit allen Nebenanlagen 0,3 nicht überschreiten. Auf deutsch: die GRZ gibt die, laut Bebauungsplan, überbaubare Fläche des Grundstückes an. Also bei 0,3 dürfen 30% überbaut werden. Das ist nicht viel, da ja bei dieser Summe der Anteil der Stichstraße mit berücksichtigt werden muss. Und bei uns sind Größe von Haus, Garage und Carport fix, so dass wir nur im Bezug auf Zufahrt oder Terrasse variieren können. Und letztendlich kann man bei der Zufahrt auch nicht viel machen, da ja die Breite von Garage/Carport vorgegeben ist. Gern hätten wir halt davor noch Platz für ein “Besucherauto”. Bleibt eben weniger Terrasse für uns zu Bauen ;-)

Weiterhin sollten auch die vorgegebenen Pflicht-Begrünungen (50% der Garage und Carport) sowie die Pflicht-Bäume (je angefangene 250qm Grundstücksfläche einen heimischen Laub- oder Obstbaum, in unserem Fall also mind. 3) mit eingezeichnet werden. Also schnell überlegen wo wir zukünftig Kirschen pflücken wollen ;-)

Wir werden demnächst mit der Gartenplanung beginnen und werden berichten!

Planung – überarbeitet

Nach einigem Warten sind nun unsere überarbeiteten Pläne zurück vom Planungsbüro. Schnell ein Blick auf die Knackpunkte: Dusche im Gäste-Bad ist drin, Waschbecken im HWR auch und das Beste, auch der Wäscheschacht vom Bad oben in den HWR passt auch!

Ein paar Kleinigkeiten (Öffnungsrichtung der Türen und Fenster) werden wir noch ändern, aber dann sollte es passen.

Es ist nur noch etwas schwer vorstellbar für uns, wie das Haus und die Nebenanlagen dann auf dem Grundstück stehen sollen – hinsichtlich Abstand zueinander bzw. zur Straße. Also haben wir uns den Plan, Hammer, Zollstock und ein paar Stangen geschnappt und sind am Wochenende zum Grundstück gefahren. Dort haben wir alle Grenzen und Eckpunkte grob ausgemessen und abgesteckt. Schon besser, obwohl kleine letzte Unsicherheiten bleiben.

Straßenbau …

Der Bau der zukünftigen Hauptzufahrtsstraße sowie der Stichstraße gehen voran. Leider gab es keine Einigung der beiden Eigentümer der angrenzenden Baugrundstücke für eine gemeinsame Hauptstraße, so dass jetzt zwei voll funktionstüchtige Straßen nebeneinander gebaut werden. Das schöne sinnlos verbaute Geld!

Von “unserer” Hauptstraße geht dann die Stichstraße für 8 Eigentümer ab. Die Bordsteinkanten sind schon einbetoniert inkl. Wendehammer. Auch einige Medien liegen schon an und die es nicht tun, für die sind Leerrohre verlegt. Na, hoffentlich passt das alles.

Hier ein paar Eindrücke:

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Hauptzufahrtsstraße im Bau

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Stichstraße von vorn

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Die vorhandenen Medien

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Unser freies Stück Land