Monatsarchiv: Dezember 2012

Weihnachtswünsche

Allen Lesern sowie Richter Haus wünschen wir ein ruhiges schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2013!!!

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Küchenplanung – unser Fazit

Unser Fazit nach vier Küchenplanungsterminen in den unterschiedlichsten Möbelhäusern:

- alle Berater waren sehr nett und kompetent
- wir sind bei allen Terminen gut ans Ziel gekommen
- man muss viel Zeit mitbringen
- nicht sofort zusagen und alles glauben, sondern vergleichen und auch Geräte etc. gegenchecken
- zu Hause in der jetzigen Küche überlegen, was man mitnehmen will und so den Bedarf an Schränken hochrechnen
- die täglichen Abläufe in der Küche gedanklich durchspielen und dann den Standort von Geräten planen (auch für die Elektroanschlüsse wichtig)

Über die Feiertage werden wir uns nunmehr entscheiden. Aber ein Foto könnt Ihr schon haben ;-)

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Küchenplanung – der dritte offizielle Termin

Der letzte Termin zur Küchenplanung fand im Möbelhaus Höffner in Waltersdorf statt. Auch hier musste die freundliche Mitarbeiterin nicht viel beraten, sondern unsere schon konkreten Vorstellungen mit ihrem Programm umsetzen. Dennoch staunt man, wie viel Zeit dennoch drauf geht.

Auch hier haben wir wieder neue Eindrücke erhalten und teilweise auch mit übernommen. Da wir schon das Grundkonzept hatten, konnten wir uns nun auf Details wie Licht, Steckdosen und Innengestaltung konzentrieren.

Als großes Möbelhaus hatte man bei Höffner viele Musterküchen in sämtlichen Stilen und Preislagen zu beschauen. Und der Zwischenstop im Restaurant war auch super. So konnte man sich vor dem finalen Preis stärken ;-)

Küchenplanung – ungeplanter Zwischenstop

Soooooo viel wollten wir uns gar nicht mit der Küchenplanung beschäftigen, aber wie das so ist, da kommt eins ins andere. Jedenfalls hatten wir ja drei Küchenverkäufer ausgesucht – großes Möbelhaus, Werkshersteller und das typische Küchenstudio.

Aber als wir beim Bummeln durch die Geschäfte (eigentlich auf der Jagd mit Hundert anderen auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken) an einem menschenleeren Küchenstudio vorbei kamen … ja, da kann man ja nicht so einfach vorbei gehen. Man kann sich ja noch mal die Geräte usw. ansehen. Ja so ist es passiert und man ist im “ungeplanten” vierten Küchenplanungstermin – bei Innova in den Gropiuspassagen.

Da wir nun schon genau wussten, was wir wollten, war die Küche schnell gezeichnet. Den einen oder anderen Denkanstoß gab es dennoch.
Die Mitarbeiterin war freundlich und kompetent, musste aber natürlich nicht so viel beraten wie ihre beiden Vorgänger. Wieder haben wir uns den Preis für nur “Holz” und “mit Geräten” geben lassen.
Es ist doch erstaunlich, welche Preisdifferenzen existieren.

Nebenbei habe ich meine Wunschabzugshaube von Neff gefunden.

Nun warten wir noch den letzten Termin ab, danach geht es mit den Finalisten in die Endrunde.

Aber entschieden wird zum Schluss.

Baustellenschild in der Winterlandschaft

Nicht nur der Winter mit Schnee und Eis ist da, sondern auch unser Baustellenschild :-)

So kann man beruhigt in die Weihnachtsfeiertage starten: Bauantrag abgegeben und erste Bearbeitungsinfo erhalten, Erschließungsstraße fertig, Medien liegen an und Richter Haus stellt sein Schild auf. Also liebe Frau Holle, lass es schöne weiße Weihnacht werden. Aber danach muss der Winter nicht sooooooo lange dauern, denn wir wollen bauen (lassen)!

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Finanzierung – ein Lob!

Unsere Finanzierung machen wir mit der MBS, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Darauf sind wir über einen uns empfohlenen Finanzmakler gekommen. Bisher hat alles reibungslos geklappt – von den Verträgen über die Kommunikation bis hin zu den Auszahlungen. Großes Lob und ein Dankeschön auf diesem Wege!

Küchenplanung – zweiter Termin

Gleich am Folgetag haben wir einen zweiten Planungstermin für die Küche wahrgenommen. Diesmal in Dahlewitz (ganz nah bei Berlin) beim Küchenhersteller Dassbach. Kein typisches Küchenstudio, sondern riesige Hallen in einem Gewerbegebiet. In der einen Halle die Ausstellung und gleich daneben die Herstellung.

Trotz dass wir nun schon einige Vorstellungen unserer Küche hatten, haben wir es uns nicht genommen und einen Rundgang durch die “Musterhalle” gemacht. Wow! 30 Minuten und noch mehr Ideen später … alles wieder auf Anfang und “dann lassen wir uns mal beraten”. Diesmal geschlagene 5 1/2 Stunden! Aber es war ebenfalls ein sehr konstruktives und nettes Gespräch, welches abwechselnd zwischen PC, Katalogen und sehr viel direkt an den Musterküchen stattfand.

Was uns sehr beeindruckte, war die Demonstration des Beraters hinsichtlich der Qualität der Küchen: stellt sich doch dieser ca. 1,85 m große Mann in eine untere Auszugsschublade, um die Tragfähigkeit uns zu zeigen; oder nimmt er doch seinen Ring ab und fängt plötzlich wie wild auf der schönen Lackoberfläche an, Kreise zu “kratzen”. Fürs Protokoll: den Küchen ist nix passiert, alles noch in Funktion und ohne irgendwelche Rückstände zu sehen.

Weiterhin gab es in der riesigen Ausstellung einen Bereich mit verschiedenen Unter- und Hängeschranken ohne Fronten bzw. Arbeitsplatte. Diese konnte man sich daneben aus einer großen Auswahl nun selbst aussuchen. So konnte man sich seinen Schrank quasi selbst “zusammen bauen”. Die Fronten sind dabei mit einem leichten Klick-System austauschbar. Einfach tolle Idee!

Wir sind jetzt uns ziemlich sicher, was Farben, Material und Aufteilung und gewünschte Qualität angeht. Die Feinabstimmung ist aber noch nicht ganz abgeschlossen. Leider haben wir hier nix mitbekommen was Zeichnung oder sonstige schriftliche Infos angeht. Können wir einerseits verstehen, andererseits ist es so schwieriger für uns, alles im Kopf zu behalten. Von der Vergleichbarkeit der einzelnen Anbieter mal ganz abgesehen.

Letztendlich müssen wir mit dem Gesamtkonzept zufrieden sein und der Endpreis wird auch noch eine Rolle dabei spielen. Aber bevor wir eine Entscheidung fällen, werden wir noch versuchen, zeitnah einen dritten Termin bei dem großen Möbelhaus in Waltersdorf machen …

Küchenplanung … erster Termin

Obwohl es noch etwas dauert bis unser Haus steht, haben wir nun mit der Küchenplanung begonnen. Erstens weil wir jetzt noch etwas zeitlichen Puffer haben und zweitens, weil wir die Versorgungsleitungen in die Bodenplatte “einbetten” wollen. Also müssen wir wissen, wo der Herd und wo die Spüle hin soll.

Beim Durchstöbern im Internet sind wir dabei vor ca. zwei Wochen auf das Programm von Käuferportal gestoßen. Diese haben nach einem freundlichen Telefonat uns drei Küchenanbieter in unserer Umgebung genannt und via Email den Kontakt hergestellt. Diese drei haben dann nacheinander (am selben Tag) bei uns angerufen und dann Termine vereinbart. Ja und diese Woche Mittwoch war der erste Termin.

Mit nur einigen Ideen / Wünschen und einem von uns selbst gesetzten Budget sind wir ins Forum Köpenick zum Küchenstudio Ruder gefahren. Obwohl die Ausstellung vor Ort eher klein erscheint (im Vergleich zB zu großen namenhaften Möbelhäusern), waren viele Neuheiten und Varianten vor Ort zu sehen. Da eine der Küchen auch für Kochevents genutzt wird, konnte man so gleich die Qualität der Materialien hinsichtlich Abnutzung etc sehen. Auch die Tatsache, dass dieses Küchenstudio mit einigen bekannten Bauträgern zusammen arbeitet, hat man gemerkt. Der Berater kannte sich dahingehend gut aus.

Am PC, mit diversen Katalogen und immer mal einen Blick in eine Musterküche haben wir uns dann in 4 1/2 Stunden herangetastet … und sind super zufrieden mit dem Ergebnis! Der sehr nette Berater hat irgendwie unseren Geschmack erkannt und selbst in seinem Programm die vorgesehene Wandfarbe getroffen. Wir waren / sind beeindruckt!

Mitbekommen haben wir viele gute Ideen und einen Plan in Farbe und 3D. Der Preis ist im gesteckten Rahmen (wie vergleichen natürlich mit den Mitbewerbern). Da wir noch nicht sicher sind, ob wir mit Geräten – also alles aus einer Hand – machen lassen wollen, haben wir auch zwei Preise. Nun werden wir schauen und im Internet nach den Geräten recherchieren.

Die nächsten Termine sind einmal direkt bei einem Hersteller beim Werksverkauf und dann noch bei einem großen bekannten Möbelhaus. Der erste Termin war bestimmt der schwerste, aber dafür ein sehr angenehmer! Danke nochmals an das Küchenstudio Ruder und den Berater Herrn Kaunitz!

Besuch beim Bauamt

Da Montag Abend alle Unterlagen fertig auf unserem Tisch lagen, war am Dienstag der Besuch des Bauamtes vorbestimmt.

Also Kind geschnappt, rein ins Auto und ab nach Neukölln. Bei dem Menschen-Ansturm vor dem Gebäude machte sich schon etwas Panik breit. Wer weiß wie lang die Schlange vor dem Bauamt ist? Aber Fehlanzeige: Leerer Flur, keine Nummer ziehen und dann ein Mann am Schreibtisch mit Zeit.

Aber viel Auskunft geben die ja nicht. Einfach nur “her mit den Unterlagen”, Eingangsstempel drauf und dann tschüss. Und nun heißt es wieder mal WARTEN. In ca. 1-2 Wochen sollen wir Auskunft erhalten.

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Abnahme Straßen

Wir sind ja auch noch Anteilseigentümer der Hauptstraße (1/39) sowie der Stichstraße (1/8). Der Verkäufer (Liegenschaftsfond Berlin) hat bereits vor Verkauf der Grundstücke die Erschließung des Gebietes vertraglich mit der Firma HEMA festgelegt. So konnten wir als Käufer keinen Einfluss mehr auf einzelne Punkte oder gar Ausführungen nehmen. Uns hat das anfangs nicht gestört. Wenn man ein älteres Haus aus zweiter Hand gekauft hätte, würde ja die Straße auch schon existieren und man muss nehmen was man vorfindet.

Da man nun aber auf dem Baufeld alles sich entwickeln sieht, kommen einem die ersten Fragen. Warum machen die das so? Anders wäre es praktischer. Und so weiter.

Jedenfalls wurden für Freitag, 7.12., und Samstag, 8.12., Abnahmetermine für den bisherigen Bauabschnitt der Hauptstraße sowie der ersten beiden Stichstraßen festgelegt. Da es uns am Freitag nicht möglich war, nahm ER den Termin am Samstag war. Ein schöner Tag: weiß verschneit, sonnig und 10 Grad minus. Aber für diesen Termin völlig ungeeignet, aber wer kann schon fürs Wetter.

Eine Hand voll Eigentümer sowie der GF von der Erschließungsfirma waren vor Ort. Der Schnee bedeckte die Straßen, so dass man nicht viel sehen konnte. Einige Kompromisse mussten in der Vergangenheit gemacht werden, um überhaupt mit der Erschließung zu beginnen. Grund war sicher auch die nicht mögliche Einigung mit dem Eigentümer auf der gegenüberliegenden Straße.

Einige Punkte an der Ausführung sind sehr unglücklich:
1. zwei schmale Hauptstraßen (besser wäre eine Gemeinsame Breite)
2. so schmale Stichstraßen, das kein Müllauto nach hinten fährt und wir somit die Mülltonnen an den Straßenanfang rollen müssen, wo aber kein Platz dafür vorgesehen ist (was der Eigentümer vorn dann wohl im Hochsommer bei 8 stinkenden Tonnen vor seinem Eingang sagt??? ) Ja, die Müllabfuhr könnte auch die Tonne hinten abholen. Diesen Service lässt sich die BSR aber mit dem fast doppelten Entgelt vergüten. Soviel Wert uns uns dann doch kein Müll.
3. keine Parkmöglichkeit für Besucher
(mal ganz abgesehen von zwei entgegenkommenden Autos … ist ja bei fast 50 Grundstücken auf der Seite mal möglich)

Mal sehen wie das Ganze im Frühling aussieht, wenn die kleinen Bäume in den Mittelstreifen kommen.