Monatsarchiv: April 2013

Vorbereitungen für die Bemusterung

Gleich Anfang Mai haben wir Termine zur Bemusterung für das Innenleben des Hauses, sprich Fenster, Sanitär, Elektro etc.

Zur Vorbereitung haben wir uns Gedanken gemacht, was wir wie wollen. Welche Ausstattung auch finanziell drin ist; nach oben sind da ja keine Grenzen gesetzt. Dabei muss man aber auch aufpassen, dass man sich nicht zu sehr in Details verliert. Man sollte seine Vorstellungen und Wünsche konkretisieren, ggf. schon spezielle Sachen raussuchen und einfach auch etwas auf die Beratung während der Bemusterung bauen.

Der Baum ist weg!

Bei uns im Umfeld hat sich dafür einiges getan. Unser zukünftiger Nachbar hat seinen überdimensionierten Baum gefällt. Der stand so ungünstig … mitten auf dem Grundstück, wo eigentlich das Haus stehen soll.

Und nett wie er ist, hat er auch gleich unsere wildgewachsene Weide auf dem hinteren Bereich des Grundstücks gefällt. Die Nachbarschaft fängt sehr gut an.

Nix geschrieben – nix passiert

Vor 14 Tagen wurden die Steine geliefert und unsere Freude war groß. Leider wurden seitdem alle angekündigten Termine hinsichtlich Beginn der Mauerarbeiten, Rohbau und nunmehr auch das Richtfest immer wieder nach hinten verschoben :-(

Wir hoffen, dass es nur am langen Winter liegt. Mit dem plötzlichen Auftauchen des Frühlings, mussten wahrscheinlich alle Winterbaustellen auch plötzlich wieder “auftauen”.

Die Steine sind da!

Am Dienstag (9.4.) wurden die Paletten mit den roten Poroton Steinen geliefert sowie der Ringanker und etwas Kleinmaterial. Leider ging es noch nicht mit dem Mauern los … aber das wird schon, denn … Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein ;-)

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Vorbereitungen Garage und Einfahrt

Unsere jetzige Baustraße auf unserem Grundstück soll ja später als Untergrund für die Garage dienen. Da die Garage und deren Fertigung ja auch im Voraus bestellt werden muss, haben wir uns schon mal an die Planung der Einfahrt etc. gemacht.

Es müssen Punktfundamente erstellt werden, ringsum Randsteine und dann das Pflaster. Hierfür haben wir uns am Wochenende mal im Baumarkt beraten lassen sowie Steine ausgesucht. Alles doch teurer als wir angenommen haben. Wir warten mal das konkrete Angebot ab und entscheiden dann, was wir vielleicht doch in Eigenleistung übernehmen.

Auch die Farbe der Garage muss schon bei der Bestellung bestimmt werden. Da diese die Farbe des Hauses bekommen soll, werden wir wohl als nächstes mal konkret uns auf eine Hausfarbe einigen müssen ;-)
Aber alles halb so wild, schließlich haben wir die bauamtliche Auflage die Seitenflächen der Garage zu 50% zu begrünen!

Nachtrag vom Bauamt

Nun bekamen wir vom Verkäufer des Grundstückes noch mal Post: beim Bauantrag wurden wohl vom Bauamt versehentlich verpasst, von uns drei weitere Unterschriften für Dienstbarkeiten an der Stichstraße abzufordern. Genauer gesagt für: die Erlaubnis zur Wartung der Versorgungsleitungen, als Feuerwehrzufahrt sowie deren Nutzung des Wendekreises.

Nach einem netten Telefonat mit dem Bauamt scheint wohl alles ganz unproblematisch zu sein. Aber wir müssen halt beide persönlich dort zur Unterschrift erscheinen. Bei voll berufstätig mit zwei Kleinkindern nicht ohne. Aber wir haben schon für diese Woche einen Termin vereinbart und dann sollte es passen.

Verhüllungen … mal nicht von Christo

Das “Kleid” unserer Bodenplatte funkelt so schön in der Frühlingssonne!

Nein, mal Spaß bei Seite. Die Bodenplatte wurde u. E. gut und ausreichend abgedeckt. Es soll zwar nicht regnen, aber so verführt es auch keinen darauf spazieren zu gehen.

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Rechnungen flattern ins Haus

Die ersten Arbeiten sind erstellt und schon kommen die Rechnungen wie verabredet gemeinsam ins Haus: vom Vermesser für die Feinabsteckung, vom Elektriker für Baustrom, von Richter Haus für die Erdarbeiten sowie für die Bodenplatte. Ach du dickes Ei … ach nein, Ostern ist ja schon vorbei!

Bei der Rechnung für die Erdarbeiten wurden die Lieferscheine für das Füllmaterial (Betonrecycling) beigefügt. Die vorher berechneten Mengen und dann tatsächlich verbrauchten Mengen waren doch ganz schön unterschiedlich. Es wurden 50 Tonnen mehr Recycling gebraucht als berechnet. Unser Tip für andere Bauherren, denen das noch bevor steht: seid mit vor Ort und messt zur Not die ausgebaggerten Tiefen nach, ein paar Zentimeter mehr können hier ganz schön ins Geld gehen.

Da ein Bereich bei uns zusätzlich tiefer verdichtet werden musste sowie das Holzgerüst für die Bodenplatte ebenfalls mit Füllmaterial seitlich von außen abgestützt wird, kann schon einiges zusätzlich zusammen kommen. Wir haben uns dennoch noch nicht daran gewöhnt: alles kostet zusätzlich einen Tausender! Wir dachten immer, dass dies nur so eine Redewendung ist ;-)

Hurra, Hurra, die Bodenplatte ist da!

Bei den kalten, immer noch winterlichen Temperaturen konnten wir es kaum glauben … aber die Bodenplatte wurde am Dienstag nach Ostern erstellt. Sieht gut aus!

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