Baugrube trifft auf Baustrom

Am zweiten Tag starteten die Arbeiten für den Bodenaushub noch vor Acht. Zum Glück waren unsere Nachbarn schon wach ;-) denn die Rüttelmaschine ist unüberhörbar laut! Nach dem Bodenaushub wird der Untergrund mit der Rüttelplatte verdichtet bevor dann eine Schicht Recyclingmaterial drauf kommt. Dieses wurde mit riesigen Kippladern angekarrt. Gigantisch!

Auch die Elektrofirma (Krause aus Rudow) war pünktlich auf dem Baufeld, um den Baustromkasten aufzustellen und anzuschließen. Sehr unkompliziert und nett! Bei der Gelegenheit haben wir gleich das Bauschild angebracht, wobei uns die winterlichen Temperaturen und der Raureif einen Strich durch diese Rechnung machen wollten. Nix hält!

Am Tag gab es dann auch noch eine kleine “Versammlung” auf dem Grundstück … Bauleiter, Vermesser, Bodengutachter und die Arbeiter. Jeder kümmerte sich um seinen Bereich. Dabei wurde bei den Baggerarbeiten noch eine kritische Untergrundstelle bemerkt – wässrig, schwabbelig, undefinierbar – Fazit: mehr ausheben, mehr aufschütten, mehr verdichten … mehr zahlen!

Am Abend wurde dann noch mal ein Abstecher zum Baufeld gemacht, um zu sehen, wie weit die Arbeiter heute gekommen sind. Der Aushub ist abgeschlossen, das Recyclingmaterial sieht gut verdichtet darauf aus und überall sind Holzpflöcke des Vermessers zu sehen. Und zur Freude unserer Tochter wurden diese Pflöcke in ihren Lieblingsfarben besprüht (barbiepink und tinkerbellgrün ;-) )

Und zur Sicherheit haben wir gleich noch ein Vorhängeschloss an den Baustromkasten angebracht. Das Grundstück ist außerdem im vorderen Bereich noch mit Absperrband versehen.

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