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Oh Schreck, die Küche ist schon da!

Oh Schreck … das passiert halt mit einem so häufig vorkommenden Nachnamen. Was passiert ist?

Der Termin für den Einbau der Küche stand fest … für einen Donnerstag. Dienstag zuvor (auf dem Weg zur Arbeit) dann der Anruf: wir stehen hier auf dem Baufeld … welches Haus ist es denn? Wie? Was? Heute schon?!

Egal, passt schon! Umkehren und Haus aufschließen. Hauptsache es ist die richtige Küche ;-)

Aber zum Glück war es nur der falsche Tag … alles andere war perfekt. Die richtige Küche, die Zusammenstellung von Material und Farben sehen toll aus und das Aufmaß passt auch. Am ersten Tag stand der Großteil der Möbel und am zweiten Tag waren es nur noch die restlichen Kleinigkeiten. Danke an die gute Arbeit von Höffner!

Der Fußboden kommt rein

Direkt nach den Malern ging unser Fußbodenleger rein … denn mit Richter Haus waren nur die gefliesten Räume vereinbart gewesen. Sprich es fehlen die Beläge für Wohn- und Schlafzimmer sowie Diele oben und beide Kinderzimmer. Den Meisterbetrieb Fußboden Gottschling haben wir uns für diese Arbeiten ausgewählt.

Bei den Fußböden haben wir uns teilweise schwer getan was das Material angeht. Was aber Farbe und Form angeht, waren wir uns dagegen wieder schnell einig. Letztendlich sollte alles im Preislimit liegen, pflegeleicht und alltagstauglich sein. Fürs Wohnzimmer musste er eine wohnliche Holzoptik haben – final wurde es ein gutes Laminat in der Optik Sägerau. Auch die Diele im Obergeschoss bekam den gleichen Belag.

Die Kinderzimmer wiederum mussten Teppich bekommen – aus Gründen von Gemütlichkeit (mindestens 90% der Spielzeit sitzen Kleinkinder auf dem Fußboden), aber auch als zusätzlichen “Schallschutz” (so eine Kiste Lego macht massiv Krach, wenn sie ausgekippt wird)! Auch wenn man eventuelle Farbflecke und Unfälle mit Flüssigkeiten nicht so leicht zu händeln bekommt – egal, die anderen Punkte waren uns wichtiger. Und es wurde ein farblich neutraler und in sich gemusterter Teppich!

Für das Schlafzimmer mit Ankleide haben wir immer mal zwischen Laminat und Teppich geschwankt. Letztendlich ist es ein flauschiger Teppich geworden!

Ran an die Farbe – die Maler gehen rein

Eine Woche … sieben Männer … und ein Projekt. Abkleben, Spachteln, Grundieren, Vliestapete kleben und Farbe an die Wand.

Großes Lob … alles wurde sauber abgeklebt oder besser gesagt “verhüllt”, danach täglich emsig gearbeitet. Alle Decken und Wände haben wir in weiß und in vier Räumen jeweils einen Farbtupfer gesetzt. Das Ergebnis spricht für sich, auch wenn unsere Farbwahl nicht jeden Geschmack treffen wird ;-) Aber Mädchenträume sind nun mal in Pink! Und früh am Morgen wirkt die Küche nun mal in einem kräftigen Neongrün am Belebendsten!

Wieder Wochenende – wieder schönes Wetter …

… das bedeutet wieder Garteneinsatz. Neben dem üblichen Erde sieben, haben wir die Garage von innen abgedichtet, den Spritzschutz um die Garage vollendet und die restlichen Pflanzen eingepflanzt.

Die Garage wurde ja auf die vorbereitete Bodenplatte aufgesetzt. Leider haben wir nunmehr mitbekommen, dass an einigen Stellen Regenwasser am Boden eindringt. Da der hintere Bereich als Schuppen genutzt werden soll, muss sie trocken sein. Also haben wir an den etwas größeren Lücken Dichtungsband eingesetzt und dann von innen wie außen ringsum mit Spezialsilikon abgedichtet. Danach bekam der Schuppen noch von außen einen kleinen Eingangsbereich und der Spritzschutz wurde erweitert.

Zwischendurch immer mal etwas Erde sieben … zum Glück mit Elektrosieb. Diese haben wir dann gleich für die Bambushecke zum Einpflanzen verwendet.

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Endlich Schlüsselgewalt und weitere Vorbereitungen

Ein tolles Gefühl, im eigenen Haus zu stehen und die alleinige Schlüsselgewalt zu haben. Aber bis zum Einzug stehen noch weitere Arbeiten an. Als erstes kommen die Maler rein, dann der Fußbodenleger und zum Schluss die Küche.

Trotz dass die Baustelle, außen wie auch innen, immer und auch nach der Hausübergabe in einem ordentlichen Zustand war, haben wir eine Reinigung vorgenommen. Danach bekam die Treppe einen Schutzmantel aus Vlies, die restlichen Türklinken wurden mit Folie abgeklebt und die Glastür im Wohnzimmer wurde ebenfalls in Folie eingehüllt. Auch die Badmöbel haben wir abgenommen und mit Vlies abgedeckt.

Es ist soweit – Bauabnahme

Der 19.9.2013 stand schon lange in unserem Bauplan als Endabnahmetermin fest … und nicht anders von Richter Haus zu erwarten: er wurde eingehalten!

Pünktlich vor Ort trafen wir uns mit unserem Bauleiter und dem Sachverständigen vom TÜV. Alle Bereiche außen … Fassade, Fenster, Faschen, Putz … sowie im Hausinneren … Wände, Türen, Installationen … wurden genau betrachtet oder getestet. Nach über zwei Stunden gab es zwar eine Liste mit verschiedenen kleineren Mängeln, aber alles im grünen Bereich. Die paar offenen Punkte werden nun innerhalb von zwei Wochen durch die jeweiligen Gewerke beseitigt.

Der Weg ins Obergeschoss – die Treppe

An nur einem Tag wurde die Bautreppe gegen unsere finale Holztreppe getauscht. Und da sie auch an anderer Stelle steht, wirkt der Flur gleich total anders. Und der Flur ist praktisch getrennt in einen “Nassbereich” am Eingang sowie einen hinteren Bereich.

Die Treppe sieht echt gut aus … matte Holzstufen und Holzgeländer mit Alustreben. Damit dies auch noch lange so bleibt, haben wir die Stufen mit Vlies und das Geländer mit Pappe “gesichert” … für die noch anstehenden Arbeiten im Haus.

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Schutz im Innern

Die Türen im Haus schlagen teilweise an die gut verputzten Wände … damit dies keine Spuren oder Dellen an den Wänden oder Kratzer an den Klinken gibt, haben wir am Wochenende beides geschützt.

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Garteneinsatz, der zweite!

Wieder ein sonniges Wochenende … wieder die Zeit nutzen … Garteneinsatz: Pflanzen einpflanzen, Erde sieben, Flächen ebnen, Randsteine an der Garage als Spritzschutz setzen und mit Kies füllen … viel geschafft, aber es gibt immer noch viel zu tun.

Der Berg Erde vom Aushub der Bodenplatte hinterm Haus wird stetig kleiner. Leider kann man diese Erde nicht gleich verwenden … Steine, Lehm, Schutt und viele Glasscherben. Wir sieben, sieben, sieben … zum Glück mit einem Elektrosieb!

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Elektrosieb

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Pflanzenreihe, die zweite

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Steingarten

3 Tage Garteneinsatz

Jetzt wo die Garage am Haus ist, der Eingangsbereich fertig und noch schönes Wetter vorherrscht, haben wir uns an das Umsetzen der Gartenpflanzen aus unserem “Mietgarten” gemacht. Dort muss der Urzustand (Rasen) wieder hergestellt werden und so bekommen die Hecke, Büsche und Bäumchen einen neuen Platz am neuen Haus.

Am ersten Tag haben wir im bisherigen Garten alles ausgegraben und für den Transport vorbereitet. Und einige Pflanzen machten den Anschein, dass sie nicht mit wollten … haben sich regelrecht mit unzähligen verzweigten Wurzeln in der Erde festgehalten!

Am zweiten Tag haben wir uns einen Mietwagen besorgt und fleißige Hände aus dem Freundeskreis bestellt. Zwei Fuhren Pflanzen und noch eine weitere Ladung mit Möbeln und Regalen aus dem Schuppen für die Garage waren zeitlich machbar.

Am dritten Tag war dann Einpflanzen im neuen Garten angesagt. Da die vorhandene Erde sehr steinig und mit Glasscherben versetzt ist (ehemalige Gärtnerei), haben wir uns ein elektrisches Sieb von einem Nachbarn besorgt und die Erde Stück für Stück gesiebt. Echte Knochenarbeit!

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Kirschlorbeer-Hecke mit Weide im Hintergrund

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Harlekinweide

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einer von verschiedenen Büschen