Archiv der Kategorie: Elektro

Endsport … Sanitär & Elektro

Die vergangene Woche wurden die WC’s angebracht, das Waschbecken im Gäste-Bad installiert und das Haus ans Wassernetz angeschlossen. Auch die Duschtrennwände /Türen und die Außenwasserhähne wurden eingebaut. Alles passt und sieht gut aus!

Auch die Elektriker haben weiter die Hausinstallationen fast fertig eingebracht … die Lüftungsanlage ist im Haus, die Solaranlage ist angeschlossen und auch die Steckdosen nehmen ihre Plätze ein.

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Hausinstallationen im HWR

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Gäste-Bad

Telekomkabel organisiert

Vor der Arbeit hatten wir heute einen Termin bei der Telekom. Dort lagen 40 Meter “Kommunikationskabel”, gelbes Trassenband und Infoblätter mit Verlegeplan bereit.

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Installationen ins Haus

Die vergangene Woche ist wieder viel im Innern unseres Hauses passiert.

Die Sanitärvorbereitungen sind in vollem Gange. Die WC-Vorwandelemente wurden eingebracht. Die Wasserleitungen verlegt und die Außenwasserhähne eingebracht. In den Wänden wurde alles für die späteren Wasserleitungen vorinstalliert.

In diesem Zuge wurden auch noch bestimmte Bereiche im Trockenbau angepasst: Rückwand Wanne erhöht, Verstärkungen angebracht, wo später die Badmöbel hängen, Schamwand vor WC gesetzt.

Damit auch unser Wäscheschacht von Trockenbau und später von Fliesen umschlossen werden kann, und alles bevor der Estrich rein kommt, haben wir diese Woche das Wickelfalzrohr in den Spannring befestigt. Diesen hatten wir zuvor am Boden der Zwischendecke befestigt.

Ansonsten wurde diese Woche schon viel Material für die Fußbodenheizung geliefert sowie an der Fassade weiter gemacht, wo man schon die Faschen und die Bauchbinde erkennen kann. Wir haben auch schon angefangen täglich zu lüften, damit der Innenputz gut trocknet.

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WC-Vorwandelement im Gäste-WC

Viele Gewerke – viel geschafft!

Diese Woche tummelten sich gleich mehrere Gewerke auf der Baustelle: Elektro, Dach und Fassade/Putz.

Die Elektriker haben gut und schnell gearbeitet. Vorab hatten wir uns letzten Sonntag auch die Zeit genommen und im Bad und in der Küche die Möbel auf dem Fußboden bzw. Wand mit Kreide eingezeichnet. So konnten wir die Höhe der Wandanschlüsse beim Spiegelschrank oder auch die Deckenauslässe für die Lampen konkretisieren.

Die Dachdecker begannen in dieser Woche mit dem Setzen der Dachziegel. Farbe anthrazit und engorbiert (spezielle Beschichtung für mehr Witterungsbeständigkeit). Bis Mitte der Woche waren bis auf die Dachkratziegel (Ziegel zwischen zwei Dachseiten) alles fertig … dann kam ein mächtiges Gewitter mit Sturm und Regen … bangen, ob alles hält und uns nicht gleich in der ersten Woche das Dach wegfliegt! Aber alles gut!
Auch der Schornstein wurde chic verkleidet. Super, wir sind zufrieden.

Auch die Dämmung der Fassade wurde diese Woche beendet. Mit dem Außenputz konnte aufgrund der extrem heißen Temperaturen in den vergangenen Tagen noch nicht begonnen werden, aber zum Glück entspannte sich die Lage im Laufe der Woche. Gegen Ende der Woche wurde mit der Armierung (Art Gewebe zur Verstärkung und Schutz insbesondere der Ecken und Kanten) begonnen.
Im Innenbereich wurden die Wände schon verputzt, wo die Elektriker durch waren.

Alles ging super Hand in Hand zwischen den Gewerken. Großes Lob und alle sind sehr nett! Wir sind zufrieden!

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Elektrik im Küchenbereich

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Dach mit Ziegeln und Blick auf den Schornstein

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verputzte Wand im Wohnzimmer

Wir brauchen mehr Steckdosen

Wir haben am Freitag das überarbeitete Elektroangebot bekommen. Ein paar mehr Steckdosen und ein paar Deckenauslässe möchten wir zusätzlich installieren lassen. Kann uns jemand vielleicht sagen, was ein realistischer Aufpreis für eine Zusatzdoppelsteckdose ist (inkl. Schlitzen und Fräsen, also alles komplett). Evtl. sind ja Bauherren unter den Lesern, die uns mal ihre Preise schicken können, damit wir ein Gefühl bekommen. Wir haben als Schalterprogramm Gira 55.
Gerne auch per Mail oder direkt im Blog. Danke!

Bemusterungsmarathon

Am 2. Mai in den frühen Morgenstunden ging es Richtung Magdeburg zur Bemusterung. Richter Haus selbst hat seinen Hauptsitz in Haldensleben und sternförmig von dort aus ging es zu den einzelnen Gewerken.

Begonnen haben wir mit Sanitär bei der Firma Hempelmann in Schönebeck. Eine große Ausstellung von der Armatur bis zur ganzen Badgestaltung, wo für jeden Geschmack sowie Geldbeutel etwas dabei war, hat uns erwartet. Nach einem kurzen Rundgang, bei dem uns gleich neue Ideen ins Auge gesprungen sind, hatten wir ein ausgiebiges und zielführendes Gespräch mit einer sehr netten Mitarbeiterin. Unser Grundriss der Bäder war vorbereitet und besprochene Möglichkeiten, Installationen sowie Änderungen konnten gleich eingearbeitet werden. Bei einigen Punkten hatten wir genaue Vorstellungen, wobei Anderes uns “unwichtiger” war, so dass wir uns ganz auf die Vorschläge verlassen haben. Final erhalten wir nun eine Übersicht inkl. Preise und möglichen Alternativen für die einzelnen Sanitärobjekte und dann dürfen wir entscheiden.

Danach ging es zu Energy Systems für die Besprechung von 1. Heizung und 2. Elektro. Zu 1. gab es nicht viel zu sagen, aber jetzt können wir uns die Abmaße im HWR besser vorstellen. Punkt 2 war dann schon umfangreicher, wobei wir uns mit der Elektroplanung im Vorfeld sehr intensiv auseinander gesetzt haben (mit eingezeichneten Symbolen in den einzelnen Grundrissräumen ;-) ). Hier gab es daher nur geringe Änderungen und die noch unsicheren Punkte (wie zB Bewegungsmelder im Treppenbereich) konnten detailliert besprochen werden. Auch hier erhalten wir ein Protokoll mit eingepreisten Positionen, wo wir dann wieder entscheiden dürfen.

Gleich im Anschluss gings direkt nach Haldensleben zur Firma Brömse für Fenster & Türen & Rolläden. Der Empfangs- und Ausstellungsbereich war klein, aber sehr stylisch und dennoch umfangreich. Auch hier war es ein sehr zielführendes Gespräch, wo wir uns fachmännisch gut aufgehoben gefühlt haben. Alles wurde uns direkt am Material gezeigt und vorgeführt. Zum Schluss ging’s direkt in die riesige Produktionshalle, was schon sehr beindruckend war. Da standen dann sogar “unsere” Fenster und auch die eventuelle Haustür (nicht wirklich unsere, da diese ja erst produziert werden). Ja, auch abgehakt … ach nein, da fehlen ja noch die Innentüren. Und schon ging’s ein paar Straßen via Auto weiter zu dem Fachhändler Appel. Wieder einmal WOW – riesiges Gebäude, riesige Auswahl und alle sehr nett. Auch hier waren wir uns gleich einig, was das Design angeht. Super. Da wir uns aber nicht vor Ort final entscheiden wollten, haben wir ein Prospekt mit allen Tür-Dekor-Varianten mitbekommen und wir geben dann unsere Favoriten zur Bepreisung bekannt.

So, das wars noch nicht, denn nun ging es nach Wolmirstädt zur Besprechung der Fassade. Ein Familienbetrieb, etwas versteckt, aber auch wieder ein sehr netter Geschäftsführer, der uns gut beraten hat. Das Thema Fassadenfarbe beschäftigt uns auch schon sehr lange und bisher konnten wir uns nicht einigen. Zur Veranschaulichung hatten wir uns sogar unsere Haus-Vorderansicht in verschiedenen Varianten farblich ausgedruckt und waren in einigen Wohngebieten Ideen suchen. Nach einem intensiven Gespräch waren wir uns fast einig, was die Farben von Haus, Faschen, Bauchbinde sowie Säulen angeht. Mitgenommen haben wir neben einem Farbfächer und einer Probe des möglichen Sockelputzes viele gute Ideen.

Wenn sich jetzt jemand fragt, in welcher Zeit wir liegen … zehn Stunder später als der Beginn des ersten Termines … und wenn man sich nun fragt, wann wir gegessen haben? Unsere Lunchpakete zwischendurch während der Autofahrten! Also hieß es nun für uns, alles sacken lassen und in Ruhe was essen gehen (die Kinder waren ja bei Oma gut versorgt).

Baugrube trifft auf Baustrom

Am zweiten Tag starteten die Arbeiten für den Bodenaushub noch vor Acht. Zum Glück waren unsere Nachbarn schon wach ;-) denn die Rüttelmaschine ist unüberhörbar laut! Nach dem Bodenaushub wird der Untergrund mit der Rüttelplatte verdichtet bevor dann eine Schicht Recyclingmaterial drauf kommt. Dieses wurde mit riesigen Kippladern angekarrt. Gigantisch!

Auch die Elektrofirma (Krause aus Rudow) war pünktlich auf dem Baufeld, um den Baustromkasten aufzustellen und anzuschließen. Sehr unkompliziert und nett! Bei der Gelegenheit haben wir gleich das Bauschild angebracht, wobei uns die winterlichen Temperaturen und der Raureif einen Strich durch diese Rechnung machen wollten. Nix hält!

Am Tag gab es dann auch noch eine kleine “Versammlung” auf dem Grundstück … Bauleiter, Vermesser, Bodengutachter und die Arbeiter. Jeder kümmerte sich um seinen Bereich. Dabei wurde bei den Baggerarbeiten noch eine kritische Untergrundstelle bemerkt – wässrig, schwabbelig, undefinierbar – Fazit: mehr ausheben, mehr aufschütten, mehr verdichten … mehr zahlen!

Am Abend wurde dann noch mal ein Abstecher zum Baufeld gemacht, um zu sehen, wie weit die Arbeiter heute gekommen sind. Der Aushub ist abgeschlossen, das Recyclingmaterial sieht gut verdichtet darauf aus und überall sind Holzpflöcke des Vermessers zu sehen. Und zur Freude unserer Tochter wurden diese Pflöcke in ihren Lieblingsfarben besprüht (barbiepink und tinkerbellgrün ;-) )

Und zur Sicherheit haben wir gleich noch ein Vorhängeschloss an den Baustromkasten angebracht. Das Grundstück ist außerdem im vorderen Bereich noch mit Absperrband versehen.

Baustrom fast gesichert

Da glaubt man doch Elektriker ist gleich Elektriker. Aber nix da. Nicht jeder Fachmann von diesem Gewerk schließt auch einen Baustrom an.

Da wir von unseren Anfragen keine Rückinfo erhielten, haben wir selbst noch mal nachgehakt und Absagen erhalten. Da ging die Suche noch mal los und nun haben wir eine netten Firma gefunden, welchen es bis Ende Februar hinbekommt. Wie bleiben gespannt ;-)

Elektroplanung beginnt

Für die Elektroplanung haben wir uns eine Muster-Broschüre mit Ideen und Skizzen besorgt. Da sind alle Eventualitäten aufgezeigt und man hofft, so nix zu vergessen.

Nun haben wir uns jeden Raum vorgenommen und gleich am PC die Lichtschalter, Steckdosen, Taster für Raumheizung und Jalousien sowie Rauchmelder eingezeichnet. Alles farbig und gleich als pdf. Wenn schon, denn schon ;-)

Bei den Dielen überlegen wir noch, ob Bewegungsmelder für das Licht gut sind. Bei zwei Kleinkindern ist schnell der Bereich um den Lichtschalter “klebrig”.

Auch wo welche Lichtquelle hinkommt, haben wir markiert. Also wo Deckenspots und wo nur ein Auslass für eine Lampe. Das Grundkonzept steht erst mal und man kann es reifen lassen.