Archiv der Kategorie: Erdarbeiten

Und weiter mit der Außenanlage …

Die letzten Tage waren die Männer vom Team Benecke wieder sehr fleißig.

Die Fallrohre wurden Richtung hinteren Gartenbereich verlängert und “unsichtbar” unter die späteren Traufkanten verlegt. Alle Regenrohre enden in zwei Versickerungsgruben im Garten.

Der Hauseingangsbereich hat Stufen und ein Podest erhalten. Gefolgt von einem Weg mit Stufe zum späteren Gartentor nach vorn und ein seitlicher Weg Richtung Garage/Carport, auch mit einer Stufe.
Die Zufahrt zur Garage sowie der Boden des Carports wurden auch gepflastert. Am Rand des Garageneingangs fanden wir sogar noch einen Platz für die Mülltonnen.
Zum Schluss wurde die Traufe ums Haus mit Rasenkanten begrenzt und mit Muschelkies gefüllt.

Alles farblich passend zum Haus .. in creme-weiß und anthrazit!

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Der Berg ruft!

Der Aushub der Bodenplatte, also quasi die Erde, lagert noch hinter dem Haus … sozusagen ein riesiger Berg Erde!

Im Laufe der letzten Wochen seit Baubeginn haben kräftige, unzählige Wildpflanzen, Unkraut etc. die Macht über diesen Berg ergriffen. Da wir unser Grundstück noch auf Höhe angleichen müssen und dazu diese Erde gleich verwenden wollen, musste das Unkraut weg.

In zwei Etappen haben wir es in Angriff genommen und Hand angelegt. Teilweise half nur noch der Spaten. Das Unkraut war teilweise schon über ein Meter hoch und saß richtig fest. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen: jetzt haben wir einen riesigen Berg Erde und daneben einen Berg Unkraut!

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Vorher …

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… Nachher

Vorbereitungen Außenanlage

Das Gerüst ist weg und nun sollen auch bald die Medien eingebracht werden. Für die Vorbereitungen haben wir die Firma beauftragt, die bereits die Bodenplatte des Hauses gemacht hat.

Das Recyclingmaterial ums Haus wurde mit Bagger in Richtung Garagenfläche gebracht. Weiterhin wurde die Garage abgesteckt und die Schalung für die Bodenplatte vorbereitet. Montag kommt dann der Betonmischer.

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Oben auf!

Auch diese Woche waren die Rohbauer sehr fleißig. Als erstes wurde auf das Erdgeschoss die Geschossdecke aufgebracht. Danach wurden die Außenwände des Obergeschosses gemauert. Danach kam das Gerüst.

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Außerdem wurde bei einem Termin mit dem Bauleiter unsere Baustraße, welche später als Garage dienen soll und deshalb entsprechend mit Recyclingmaterial aufgeschüttet und verdichtet wurde, auf dem Grundstück noch mal vermessen. Grund war, dass wir dachten, diese ist zu hoch aufgeschüttet. Aber wie man sich täuschen kann … sie ist exakt 10 cm tiefer als die Bordsteinkante. Passt!

Der Baum ist weg!

Bei uns im Umfeld hat sich dafür einiges getan. Unser zukünftiger Nachbar hat seinen überdimensionierten Baum gefällt. Der stand so ungünstig … mitten auf dem Grundstück, wo eigentlich das Haus stehen soll.

Und nett wie er ist, hat er auch gleich unsere wildgewachsene Weide auf dem hinteren Bereich des Grundstücks gefällt. Die Nachbarschaft fängt sehr gut an.

Vorbereitungen Garage und Einfahrt

Unsere jetzige Baustraße auf unserem Grundstück soll ja später als Untergrund für die Garage dienen. Da die Garage und deren Fertigung ja auch im Voraus bestellt werden muss, haben wir uns schon mal an die Planung der Einfahrt etc. gemacht.

Es müssen Punktfundamente erstellt werden, ringsum Randsteine und dann das Pflaster. Hierfür haben wir uns am Wochenende mal im Baumarkt beraten lassen sowie Steine ausgesucht. Alles doch teurer als wir angenommen haben. Wir warten mal das konkrete Angebot ab und entscheiden dann, was wir vielleicht doch in Eigenleistung übernehmen.

Auch die Farbe der Garage muss schon bei der Bestellung bestimmt werden. Da diese die Farbe des Hauses bekommen soll, werden wir wohl als nächstes mal konkret uns auf eine Hausfarbe einigen müssen ;-)
Aber alles halb so wild, schließlich haben wir die bauamtliche Auflage die Seitenflächen der Garage zu 50% zu begrünen!

Verhüllungen … mal nicht von Christo

Das “Kleid” unserer Bodenplatte funkelt so schön in der Frühlingssonne!

Nein, mal Spaß bei Seite. Die Bodenplatte wurde u. E. gut und ausreichend abgedeckt. Es soll zwar nicht regnen, aber so verführt es auch keinen darauf spazieren zu gehen.

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Hurra, Hurra, die Bodenplatte ist da!

Bei den kalten, immer noch winterlichen Temperaturen konnten wir es kaum glauben … aber die Bodenplatte wurde am Dienstag nach Ostern erstellt. Sieht gut aus!

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Vorbereitungen für die Bodenplatte

Am 18.3. wurden die Bereiche für das Haus sowie für die “Baustraße” / spätere Garage aufgefüllt und verdichtet. Das Haus soll später ein höheres Niveau als die Stichstraße haben. Dies alles vorbereitend für die Bodenplatte. Diese sollte eigentlich am Mittwoch 20.3. gegossen werden. Unsere Bedenken bezüglich der doch noch sehr winterlichen Temperaturen, vor allem nachts im Minusbereich, wurden vom Bauleiter anfangs ausgeräumt, aber dann kam doch die Info: Baustop!

Als wir dann am vergangenen Wochenende einen Spaziergang ums Baufeld machten, waren wir sehr überrascht, dass doch einiges passiert ist. Die Frostschürze sowie die Bewährung sind fertig.

Einerseits sieht die Fläche sehr groß aus, aber andererseits ist alles noch sehr unvorstellbar, ob da alles so passt wie vorgestellt. Wir bleiben gespannt!

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Baugrube trifft auf Baustrom

Am zweiten Tag starteten die Arbeiten für den Bodenaushub noch vor Acht. Zum Glück waren unsere Nachbarn schon wach ;-) denn die Rüttelmaschine ist unüberhörbar laut! Nach dem Bodenaushub wird der Untergrund mit der Rüttelplatte verdichtet bevor dann eine Schicht Recyclingmaterial drauf kommt. Dieses wurde mit riesigen Kippladern angekarrt. Gigantisch!

Auch die Elektrofirma (Krause aus Rudow) war pünktlich auf dem Baufeld, um den Baustromkasten aufzustellen und anzuschließen. Sehr unkompliziert und nett! Bei der Gelegenheit haben wir gleich das Bauschild angebracht, wobei uns die winterlichen Temperaturen und der Raureif einen Strich durch diese Rechnung machen wollten. Nix hält!

Am Tag gab es dann auch noch eine kleine “Versammlung” auf dem Grundstück … Bauleiter, Vermesser, Bodengutachter und die Arbeiter. Jeder kümmerte sich um seinen Bereich. Dabei wurde bei den Baggerarbeiten noch eine kritische Untergrundstelle bemerkt – wässrig, schwabbelig, undefinierbar – Fazit: mehr ausheben, mehr aufschütten, mehr verdichten … mehr zahlen!

Am Abend wurde dann noch mal ein Abstecher zum Baufeld gemacht, um zu sehen, wie weit die Arbeiter heute gekommen sind. Der Aushub ist abgeschlossen, das Recyclingmaterial sieht gut verdichtet darauf aus und überall sind Holzpflöcke des Vermessers zu sehen. Und zur Freude unserer Tochter wurden diese Pflöcke in ihren Lieblingsfarben besprüht (barbiepink und tinkerbellgrün ;-) )

Und zur Sicherheit haben wir gleich noch ein Vorhängeschloss an den Baustromkasten angebracht. Das Grundstück ist außerdem im vorderen Bereich noch mit Absperrband versehen.