Die Grundbücher sind da!

Ist doch logisch, werden viele jetzt denken. Man unterschreibt den Kaufvertrag, danach kommt die Auflassungsvormerkung ins Grundbuch und dann steht man irgendwann als Eigentümer im Grundbuch. Aber so einfach war das gar nicht.

Denn es gab nur “alte” Grundbücher mit den ehemaligen Eigentümern und mit alten Lasten des gesamtes Areals, welches sich dazu noch über verschiedene Flurstücke erstreckt. Und dieses Gebiet wurde nun neu aufgeteilt, vermessen und sukzessive verkauft. Und da das Grundbuchamt nicht jeden neuen Eigentümer mit Auflassungsvormerkung etc. ins “alte” Grundbuch eintragen wollte, neues Grundbuch erstellen, um kurze Zeit später dann wieder alles aus dem “alten” GB zu löschen, kam ein Stop.

Und dann wurde gewartet. Gewartet und gehofft. Denn bei diesem Zustand macht keine Bank mit. Aber jetzt ist alles geklärt – wir haben es schwarz auf weiß vom Notar – wir haben ein eigenes Grundbuch :-)

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